ZUSAMMENFASSUNG


DER VERRAT (WINNER TAKE ALL)

TOKIO KILLER (A CLEAN KILL IN TOKYO)
DIE RACHE (A LONELY RESURRECTION)
DER VERRAT (WINNER TAKE ALL)
TÖOLICHES GEWISSEN ( REDEMPTION GAMES)
RISKANTE RUECKKEHR (EXTREMIS)
TODES CODE (FAULT LINE)

Winner Take All In Tokio Killer-Der Verrat flieht John Rain nach Brasilien, um sowohl seinem Beruf als Auftragskiller als auch seinen Feinden zu entkommen. Aber sein Talent, es so aussehen zu lassen, als seien seine Opfer eines "natürlichen Todes" gestorben, und seine Fähigkeit, unauffällig in Asien zu arbeiten, sorgen für eine unerwünschte Nachfrage nach seinen Diensten. Seine alten Auftraggeber vom CIA überzeugen ihn, einen höchst riskanten Auftrag anzunehmen: ein skrupelloser Waffenhändler, der kriminelle Gruppen in Südostasien beliefert.

Gründe, den Auftrag anzunehmen? Geld-und die immerwährende Hoffnung auf moralische Wiedergutmachung. Aber dazu muss Rain zunächst einmal die Gegenargumente überleben: ein zweiter Auftragskiller, der die Zielperson im Visier hat; die Begleitung der Zielperson: eine verführerische Frau namens Delilah, die offensichtlich ihre eigenen Pläne hat; und die Möglichkeit, dass der Auftrag nichts weiter als eine sehr ausgeklügelte Falle ist. An den wunderschönen Stränden Rio's, in den glitzernden Casinos von Macao und in den schmutzigen Gassen von Hongkong und Kowloon wird Rain Teil eines internationalen Spiels, das heimtückischer und tödlicher ist als alles, was er bis dahin erlebt hat.

Die Kritiken zu den beiden ersten Büchern Tokio Killer und Tokio Killer-Die Rache nannten seinen halb amerikanischen, halb japanischen Protagonisten John Rain "einen zynischen, romantischen Auftragskiller mit Gewissen," "eine der eindrucksvollsten Figuren im neuen Thrillergenre" (San Jose Mercury News) und "eine bemerkenswerte Schöpfung, einen vielschichtigen Killer mit der Seele eines Poeten" (Mystery Ink).

Auch die deutschen Kritiken urteilten begeistert:

"Raffiniert geschriebener, origineller Thriller mit viel Tokioter Lokalkolorit" (Der Spiegel)

"Hochspannend, mit kaltem Thrill" (Tobias Gohlis, Buchjournal)

"John Rain schafft sich als Killer seine eigene einsame Welt jenseits von Gut und Böse." (taz)

Der dritte Fall für John Rain wurde ausgezeichnet als "Bester Thriller des Jahres" mit dem Gumshoe Award 2004 und dem Barry Award 2004.  

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